Möglicherweise chinesisches Interesse an Stada

Das Bieterrennen um den Arzneimittelhersteller Stada ist möglicherweise noch nicht beendet. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, hat das chinesische Pharmaunternehmen Shanghai Pharmaceuticals Interesse bekundet. Kontakte zu Finanzinvestoren wegen eines möglichen Gegenangebots habe es gegeben. Noch ist bei Stada allerdings kein offizielles Angebot eingegangen.

Bislang schien der Verkauf an die Finanzinvestoren Bain und Cinven abgemachte Sache. Der Vorstand und der Aufsichtsrat des Pharmaunternehmens hatten sich dafür ausgesprochen.

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