24.04.2012
Merck will wegen der Umsetzung seines konzernweiten Sparprogramms bis Ende 2013 erst einmal keine Großübernahmen wagen. "In der ersten Phase des Programms planen wir keine größeren Akquisitionen", sagte Konzernchef Karl-Ludwig Kley auf der Hauptversammlung in Frankfurt laut Redetext.
Weiter27.11.2011
Die Merck KGaA hat im November 2011 die offizielle Eröffnung ihres ersten Flüssigkristall-Anwendungslabors in China bekannt gegeben. Das Labor befindet sich im „Zhangjiang Hi-Tech Park" in Shanghai und erstreckt sich auf einer Fläche von 300 m2. Es ist dafür bestimmt, Displayhersteller auf dem chinesischen Markt mit umfassender technischer Betreuung und mit Kundendienstleistungen zu versorgen.
Weiter28.04.2011
Merck hat im ersten Quartal von der Milliardenübernahme des Laborausrüsters Millipore und dem anhaltenden Chemie-Boom profitiert. In den ersten drei Monaten kletterte der Gewinn nach Minderheiten um fast 80 % auf 341,1 Mio. €. "Merck zeigte im ersten Quartal eine solide Entwicklung und damit einen guten Start ins Jahr 2011", sagte Vorstandschef Dr. Karl-Ludwig Kley am Donnerstag in einer Telefonkonferenz.
Weiter04.02.2011
Merck denkt über den Verkauf seines Verbrauchergeschäfts Consumer Health Care nach. Die Zukäufe, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Sparte für rezeptfreie Selbstmedikation nötig wären, seien momentan zu teuer, sagte Unternehmenschef Karl-Ludwig Kley der "Financial Times" . Daher sei ein Verkauf der Sparte nicht auszuschließen. Unter anderem stellt Merck in seinem Verbrauchergeschäft rezeptfreie Arzneien wie etwa das Schnupfenspray Nasivin her.
Weiter02.09.2010
Es gibt verschiedene Gründe, Unternehmen zu erwerben, z.B. Wachstum, Investition, Innovation, Synergien, Ausschalten eines Wettbewerbers und nicht zuletzt die Unterstützung der Geschäftsstrategie des eigenen Unternehmens. Was die Strategie angeht, so ist die Übernahme von Millipore durch das Pharma- und Chemieunternehmen Merck ein Beispiel für eine perfekte strategische Akquisition. Millipore ist nun Teil des Unternehmensbereichs Chemie, der aus zwei Sparten besteht: Merck Millipore und Performance Materials. Dr. Michael Reubold sprach mit Dr.
Weiter17.08.2010
Der Umsatz der Darmstädter Merck-Gruppe stieg im 2. Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um 16 % auf ein Rekordhoch von 2,21 Mrd. €. Zu diesem Anstieg trugen das herausragende Wachstum der Chemiesparten und die ebenfalls wesentlichen Zuwächse der Pharmasparten bei. Im 1. Halbjahr 2010 nahmen die Gesamterlöse der Gruppe um 14 % auf 4,31 Mrd. € zu. Das operative Ergebnis erhöhte sich im 2. Quartal deutlich um 77% auf 326 Mio. €. Das bereinigte operative Ergebnis, das Abschreibungen im Rahmen der Akquisition von Serono ausschließt, stieg im 2. Quartal 2010 auf 469 Mio. €.
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