
Impulse für die Zukunft auf dem UMCO-Kundentag
Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Chemical Compliance und Austausch mit Experten

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BASF lebt die Symbiose von Betreiberkonzept, Automatisierung und Digitalisierung bereits heute


MicroHarvest will nachhaltige Proteine aus Agrarreststoffen im Chemiepark Leuna herstellen.

Additive Manufacturing in Chemie und Prozessindustrie

Innovationsstudie: Wie die deutsche Chemie bis zu 90.000 neue Arbeitsplätze und mehr Wertschöpfung schafft.



Kühlwassersysteme beeinflussen Energiebedarf, Anlagenverfügbarkeit und Compliance. Biofilme reduzieren den Wärmeübergang und erhöhen OPEX erheblich.

Steigende Anforderungen an die pharmazeutische Analytik

WeylChem verstärkt Positionierung als Innovationspartner für kundenspezifische chemische Lösungen.

Das Leitbild des Familienunternehmen CFM Oskar Tropitzsch ist der ehrbare Kaufmann. Auch heute noch sind Werte wie Partnerschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortung und Vertrauen fest in der Firmenphilosophie verankert.

Während einst stabile Renditen die deutsche Chemieindustrie charakterisierten, sehen sich viele Unternehmen heute mit stagnierenden Umsätzen und sinkenden Profitmargen konfrontiert. Standorte werden verkauft oder gleich ganz geschlossen. Produktqualitäten gleichen sich an, Preisdifferenzierung über physische Eigenschaften wird schwieriger, globale Wettbewerber erhöhen den Druck auf Preise und Margen.

Das Europäische Patentamt (EPA) verzeichnete im Jahr 2025 eine Rekordzahl von 201.974 Patentanmeldungen. Damit steigen die Patentanmeldungen um +1,4 % und überschreiten erstmals die Marke von 200.000. Die Anmeldungen aus Europa – einschließlich aller EPA-39 Mitgliedsstaaten – stiegen um +0,4 % (EU27: +0,7 %), während die Anmeldungen aus Ländern außerhalb Europas um +2,1 % zunehmen. Patentanmeldungen sind ein Frühindikator für Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mit Proteinen und Bakterien eine innovative Beschichtung entwickelt.

Die Bedeutung biobasierter Wirk- und Inhaltsstoffe für Körperpflegeprodukte nimmt deutlich zu.

BASF stärkt ihre Position bei Kunststoffadditiven durch den Ausbau der Produktionskapazitäten für Standard HALS- und NOR-HALS-Produkte.

Trotz aller Unsicherheiten bleiben die Vereinigten Staaten ein wichtiger Markt für die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie. Knapp 15 % der Branchenexporte gehen derzeit in die USA.

Symrise betiligt sich an Bond Pet Foods. Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen nutzt Präzisionsfermentation, um tieridentische Proteine herzustellen, die das bestehende Tierfutterportfolio von Symrise ergänzen.

Christian Kullmann soll bis 2030 Vorstandschef von Evonik bleiben. Zugleich berief der Aufsichtsrat Michael Rauch zum neuen Finanzvorstand.

Die derzeitige COO von Dow, Karen S. Carter, wird mit Wirkung vom 1. Juli 2026 zur CEO ernannt. Dieser Schritt folgt auf einen mehrjährigen Nachfolgeprozess. Der derzeitige Dow-CEO Jim Fitterling wird Executive Chairman.

Die Spezialchemiemesse Chemspec Europe hat nähere Details zu ihrem Konferenzprogramm veröffentlicht – darunter Kernthemen, Session-Inhalte und neue interaktive Formate für 2026.

DuPont hat den Verkauf seines Aramidgeschäfts, zu dem die Marken Kevlar und Nomex gehören, an Arclin in einem Geschäft mit einem Wert von rund 1,8 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

Die Chemie-Sozialpartner haben sich auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten in der Chemie- und Pharmabranche verständigt.

Iodprodukte sichern Leistungsfähigkeit und Prozessstabilität in der Chemie und Pharmaindustrie.

Die erste REACh‑Meldefrist für Mikroplastik rückt näher: Bis 31. Mai 2026 müssen Unternehmen ihre Emissionen synthetischer Polymermikropartikel für 2025 melden.

Die deutsche Kunststofferzeugung steckt weiterhin in der Krise und sieht der Zukunft mit Sorge entgegen. „Deutschland hat eine lange Tradition in der Kunststoffherstellung, ob das allerdings in der Zukunft so bleibt ist keineswegs garantiert“, sagte Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin von Plastics Europe Deutschland, bei der Wirtschaftspressekonferenz des Verbands.

Auch im 4. Quartal 2025 blieb die Lage der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie angespannt. Trotz einer leichten Erholung bei einigen Industriekunden am Jahresende setzte sich in der Chemie die Talfahrt fort: Produktion, Preise und Umsatz waren erneut rückläufig. Die Bilanz der Pharmaindustrie war positiv, doch auch im Pharmabereich nehmen die Sorgen zu. Eine rasche Besserung der wirtschaftlichen Lage ist nicht in Sicht. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken.

Die IGBCE warnt vor einem unkontrollierten Kapazitätsabbau in der chemischen Grundstoffproduktion.