Strategie & Management

Die Umweltaktivitäten der Pharma- und Biotechindustrie

Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Wirtschaft: Ziele und Aktivitäten von Pharma- und Biotechunternehmen

19.10.2022 - Die Energiekrise, die wachsenden Umweltbelastungen und der Klimawandel machen auch vor der Pharma- und Biotechindustrie nicht Halt.

Die Energiekrise, die wachsenden Umweltbelastungen und der Klimawandel machen auch vor der Pharma- und Biotechindustrie nicht Halt. Maßhalten ist das Gebot der Zeit. Umweltbewusstes Verhalten hilft den Unternehmen, Prozesse effizienter zu gestalten, den Energieverbrauch zu senken und die Kosten im Zaum zu halten. CHEManager-Autor Thorsten Schüller hat nachgefragt, welche Ziele und Aktivitäten die Pharma- und Biotechunternehmen in Deutschland und Europa verfolgen.

Null – so lautet das Ziel des US-Konzerns Amgen, mit weltweit 24.000 Mitarbeitern und 26 Mrd. USD Jahresumsatz ein Dickschiff in der Biotechszene. Das dazugehörende Programm lautet dementsprechend „Road to Net Zero“. Konkret bedeutet dies: Bis 2027 will das Unternehmen die CO2-Neutralität erreichen. Darüber hinaus will Amgen den Wasserverbrauch um 40 % und den Müll um 75 % im Vergleich zu 2019 reduzieren.

Nicht nur bei Amgen, sondern in der Pharma- und Biotechbranche generell sind die Aspekte Nachhaltigkeit und Umweltschutz längst Teil der Unternehmensziele und -aktivitäten. So weist der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (VFA) darauf hin, dass sich die Arzneimittelhersteller zum Leitbild der Nachhaltigkeit bekennen. Durch ihr „langjähriges und internationales Engagement im Umweltbereich“ seien sie gut aufgestellt für die Herausforderungen der Zukunft. So gehe der Verbrauch von Energie und Rohstoffen seit Jahren deutlich zurück, es fielen weniger Abwasser und Abfälle an, und auch der Ausstoß von Treibhausgasen sinke. Die Branche komme damit nicht nur den steigenden Auflagen der Umweltgesetzgebung nach. Sie engagiere sich oft sogar über das vorgeschriebene Maß hinaus für den Schutz von Umwelt, Klima und natürlichen Ressourcen.

Amgen: Biomanufacturing

Bei Amgen ist die biotechnologische Produktion ein wesentliches Element auf der „Road to Net Zero“. Durch innovative Technologien für das Zellwachstum, modulare Bioreaktoren und Einweg-Kunststoff-Systeme hat das Unternehmen den CO2-Verbrauch in einer Produktions-Anlage in Singapur so um 69 % gesenkt. Gleichzeitig sank der Wasserverbrauch im Vergleich zu klassischen Biomanufacturing-Verfahren nach Angaben des Unternehmens um 54 %.

Wie dies konkret gelang, erläutert James Weidner, Executive Director Engineering bei Amgen. Nach seinen Worten ist die Anlage in Singapur bei gleicher Leistung 75 % kleiner als herkömmliche Produktionen. Die verwenden meist feste Bioreaktorbehälter, die bis zu 20.000 L Zellen und Wachstumsmedien fassen. Im Gegensatz dazu werden in Singapur 2.000-L-Gefäße verwendet. Hinzu kommt, dass dank ertragreicherer Zelllinien und produktiverer Zellkulturverfahren die kleineren Bioreaktoren genauso viel Protein produzieren wie große Edelstahltanks. Darüber hinaus werden in Singapur Einwegtechnologien wie Beutel, Schläuche und Verbindungsvorrichtungen eingesetzt, was den Reinigungsprozess vereinfacht.

Das ressourcenschonende Biomanufacturing ist nicht nur auf den Standort Singapur beschränkt. Für ein neues Werk in Rhode Island (USA), das die gleiche Technologie verwenden wird, hat Amgen im Januar 2022 die Zulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA erhalten. Weitere Anlagen sind in Ohio und North Carolina geplant.

Roche: Fußabdruck halbieren

Der Schweizer Pharmakonzern Roche, der in Deutschland Standorte in Grenzach, Mannheim und Penzberg betreibt, ist schon qua seiner Eigentümerstruktur nah am Thema Nachhaltigkeit dran. So ist Luc Hoffmann, Mitglied der Gründerfamilie und ehemaliger Verwaltungsrat, Mitbegründer der internationalen Naturschutzorganisation WWF.

Strategisch verfolgt der Konzern das Ziel, seinen ökologischen Fußabdruck von 2020 bis 2029 zu halbieren. Auf dem Weg dorthin sollen die CO2-Emissionen pro Beschäftigten bis 2025 global um 40 % sinken. Am Standort Mannheim ist es nach Angaben des Unternehmens bereits gelungen, die CO2-Emissionen von 2018 bis 2019 auf die Hälfte zu senken. Der gesamte benötigte Strom sowie die Hälfte des für die Produktionsstätten benötigten Dampfs wird aus erneuerbaren Energien geschöpft. Auch das globale Ziel von 100 % grünem Strom wurde an den europäischen Produktionsstandorten bereits erreicht. Darüber hinaus will der Konzern den Verbrauch von Wasser und das Aufkommen von Müll deutlich reduzieren.

Um den durch den Ausbau der Produktionskapazitäten erhöhten Kaltwasserbedarf in Mannheim zu decken, errichtete 2018 Roche den mit 7.500 m3 Fassungsvermögen größten Kaltwasserspeicher Deutschlands. Nachts wird Wasser abgekühlt und eingefüllt. Tagsüber steht dann das Kaltwasser zur Verfügung. Der CO2-Ausstoß soll durch den Speicher um über 1.100 t/a sinken.

Am Standort im oberbayerischen Penzberg gewinnt Roche seit 2012 mittels einer Reinigungsanlage Energie aus Abwasser. Das entstehende Klärgas wird im Blockheizkraftwerk verbrannt und daraus Strom erzeugt. Die Abwärme wird in das Nahwärmenetz eingespeist. Dadurch wandelte sich die Abwasserreinigungsanlage des Standortes von einem Energieverbraucher zu einem Energieproduzenten.

Bionorica: Nah an der Natur

Der Oberpfälzer Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln Bionorica betrachtet den Aspekt Nachhaltigkeit als Bestandteil seiner Strategie. Die Natur ist für das Unternehmen laut Selbstbeschreibung Bezugs- und Ausgangspunkt der Identität.

Hauptenergieverbraucher sind die Lüftungsanlagen in der Produktion. Daher hat das Unternehmen Anpassungen bei Laufzeiten, Luftwechsel und Temperaturen vorgenommen und hat dadurch den Stromverbrauch um 191.000 kWh pro Jahr reduziert. Seit 2021 bezieht der Standort Neumarkt zudem Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien.

Darüber hinaus hat das Unternehmen seinen Wasserverbrauch durch Regenwassernutzung deutlich gesenkt. Blockheizkraftwerke, Solar-, Fotovoltaik- und Dampfkesselanlagen reduzieren den Energieverbrauch zusätzlich.

Auch beim Anbau der Pflanzen achtet das Unternehmen auf Nachhaltigkeit: So werden die Arzneipflanzen Ampfer und Eisenkraut in der Region angebaut. Das führt zu kurzen Lieferwegen und weniger CO2-Emissionen. Die Pflanzenreste aus der Extraktion werden auf einem Bauernhof in der Nähe der Firmenzentrale kompostiert.

Boehringer Ingelheim: Klimaneutralität als Ziel

Boehringer Ingelheim hat sich große Ziele gesetzt. Bis 2030 will das Pharmaunternehmen in seinen Abläufen klimaneutral werden und seinen Wasserverbrauch, den Deponieabfall und die Ressourcennutzung reduzieren.

Konkret strebt Boehringer Ingelheim an, mit dem Bau eines neuen Biomasseheizkraftwerks den CO2-Ausstoß der betriebseigenen Energieerzeugung um 80 % zu reduzieren. Damit soll der Standort Ingelheim künftig zu 80 % mit nachhaltigem Strom versorgt werden. Am Standort Dortmund ist man bereits weiter: dieser gilt bereits seit 2020 als klimaneutral.

Darüber hinaus arbeitet Boehringer Ingelheim mit seinen Lieferanten daran, Arbeitsprozesse nachhaltiger zu gestalten und Klimaschutz, wo möglich, in den Arbeitsalltag zu integrieren. So gibt es für die Beschäftigten Bike-to-Share-Stationen und eine umweltfreundliche Klimatheke in der Kantine. Um CO2-arme Technologien und Lösungen zu stärken, hat der Pharmahersteller zudem bei Investitionen einen ambitionierten Preis von 100 EUR/t CO2-Emissionen festgelegt. Zum Vergleich: der derzeit durch die Regierung festgelegte CO2-Preis liegt bei 35 EUR.

Ein weiteres Handlungsfeld sind Wasserschutzprogramme. Priorität haben nach Angaben einer Sprecherin Werke in sehr trockenen Gebieten. Wasser werde dort effizient weiter genutzt. Am Standort Biberach wurde ein Kaltwasserspeichertank errichtet. Seit 2011 hat das Unternehmen durch die Optimierung der Wasserwirtschaft den jährlichen Wasserverbrauch global um 21,5 Mio. L reduziert.

Auch die Biodiversität hat das Unternehmen im Blick. Auf rund 110 ha Fläche, zwischen Büro- und Produktionsgebäuden, schafft die Werksgärtnerei Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Rund 5.000 heimische Wildrosen sowie ausgedehnte Streuobstwiesen bieten Tieren Nahrung und Lebensraum. Insekten finden zudem eine Heimat in Blühstreifen.

Vetter: Weniger Energie trotz Wachstum

Der Ravensburger Medikamenten-Abfüllspezialist Vetter hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Energieverbrauch bis 2029 um 10% im Vergleich zu 2019 zu reduzieren – trotz steigender Auslastung und Unternehmenswachstum. Dafür hat das Unternehmen über die letzten Jahre konkrete Schritte getan. So ermöglichte die Umrüstung auf neuere Motoren in den Lüftungsanlagen eine jährliche Einsparung von 45.000 kWh Strom. Kälteanlagen und Druckluftanlagen wurden durch effizientere Systeme ersetzt. Im Zentrum für optische Kontrolle und Logistik in Ravensburg kombiniert Vetter den Betrieb eines Biogas-Blockheizkraftwerks mit dem Einsatz von Geothermie und der Nutzung von Überschussenergie sowie Fotovoltaikanlagen. Zudem sinkt der Papierverbrauch jährlich um 1 %. Sein strategisches Ziel, die CO2-Neutralität der deutschen Standorte auf alle Standorte weltweit auszuweiten, hat Vetter bereits 2021 erreicht.

Novartis: Bis 2030 ohne Plastik

Als globales Pharmaunternehmen steht Novartis nach eigener Darstellung zwischen Anspruch und Erwartung, einen Beitrag zur Lösung dringender gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten. Dazu hat sich der Schweizer Pharmariese konkrete Umweltziele ins Programm geschrieben.

Beim Klima will der Konzern bis 2025 CO2-Neutralität im eigenen Betrieb herstellen, bis 2030 wird die vollständige CO2-Neutralität angestrebt. Zudem sollen Umweltkriterien in alle Lieferantenverträge einbezogen werden.

Beim Abfall will Novartis bis 2025 bei Sekundär- und Tertiärverpackungen auf PVC verzichten. Bei Primärverpackungen soll dies umgesetzt werden, sofern es sich als praktikabel erweist. Die Abfallmenge soll bis 2025 um 50 % reduziert werden, bis 2030 möchte der Konzern komplett plastikneutral sein.

Den Wasserverbrauch will Novartis in seinen Betrieben bis Mitte dieses Jahrzehnts um 50 % reduzieren und alle Beeinträchtigungen der Wasserqualität durch Produktionsabwasser vermeiden. Bis 2030 soll der Konzern in allen Bereichen wasserneutral werden, die Wasserqualität soll sich an allen Standorten verbessern.

In Deutschland hat Novartis die CO2-Emissionen in den vergangenen drei Jahren nach eigenen Angaben um 16 % reduziert. Der Wasserverbrauch und die Betriebsabfälle sind in dieser Zeit um jeweils 20 % zurückgegangen.

Am Standort in Wehr wurde der Stromverbrauch durch effizientere Maschinen und energiesparende Wartungen und Einstellungen von Produktionsstraßen und Klimaanlagen reduziert. In Barleben ist ein Fünfjahresplan in Kraft. Zu den Maßnahmen zählen neue Anlagenreinigungsverfahren zur Senkung des Wasserverbrauchs, Kreislaufwirtschaft im Hochregallager, eine höhere Produktionsausbeute und das Recycling von Plastikkanistern. Eine 2021 in Betrieb genommene Fotovoltaikanlage produziert 3 % des benötigten Stroms.

Eine Fotovoltaikanlage ist auch am Standort Holzkirchen in Planung. Durch die Verwendung dünnerer Folien in der Produktion, die Überarbeitung der Klimaanlagen und den Einsatz von LED-Beleuchtung soll der Energie- und Ressourcenverbrauch gesenkt werden.

Nicht zuletzt hat Novartis an allen deutschen Standorten 17 Einwegplastikartikel verbannt. Dazu zählen Einwegkaffeebecher oder Strohhalme. Zudem gibt es an allen Standorten Green Teams, deren Mission es ist, Ressourcen zu nutzen, Umweltauswirkungen der eigenen Aktivitäten zu minimieren und mit lokalen Ansätzen wie Müllreduzierung, Fassadenbegrünung, Recycling von Elektrogeräten sowie Umwelttipps im Alltag zur globalen Zielerreichung beizutragen.

Lilly: Weniger Wirkstoffe ins Abwasser

Der US-Pharmakonzern Lilly, dessen Deutschland-Zentrale sich in Bad Homburg befindet, betrachtet Nachhaltigkeit nicht als ökologisches Handlungsprinzip, sondern als holistischen Ansatz, der das gesamte Unternehmen und die Beziehungen zu den externen Partnern durchdringt.

Bei den Themen Klimaschutz, Abfallmanagement und Wassersicherheit hat sich Lilly ambitionierte Ziele gesetzt, die überwiegend die Produktion betreffen. So will der Konzern bis 2030 nach eigenen Angaben seinen Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien beziehen, CO2-neutral sein und die Transparenz über alle Emissionen innerhalb der Wertschöpfungskette maximieren.

Beim Abfallmanagement liegt der Fokus darauf, Müll erst gar nicht entstehen zu lassen. 2021 hatten 20 der 26 Lilly-Standorte das Ziel „Null Abfall zur Deponie“. Das bedeutet, dass weniger als 1 % des Mülls aus dem Routinebetrieb auf eine Deponie verbracht werden.

Auch mit der für die Produktion wichtigen Ressource Wasser will Lilly künftig effizienter umgehen. Die Kühlsysteme wurden 2021 zu 98 % mit wiederaufbereitetem Wasser gefahren. Die Abwassereinleitungen aller Produktionsstandorte lagen unter 10 % der Grenzwerte für pharmazeutische Wirkstoffe. Bis 2030 sollen sämtliche Lilly-Standorte die geltenden Grenzwerte für Pharmazeutika einhalten.

In Deutschland hat der Konzern vor sechs Jahren das Modell der „Gemeinwohl-Ökonomie“ für sich entdeckt. Dahinter steht ein Wirtschaftssystem, das ein gutes Leben für alle als oberstes Ziel anstrebt. Konkrete Maßnahmen daraus sind u.a.: Reduktion der Flug- und Autokilometer, Ausbau der ökologischen Mobilität, Einsatz von Elektroautos und Vollhybrid-Fahrzeugen als Firmenwagen, Steigerung des vegetarischen, veganen, ökologischen und regionalen Speiseangebots im Betriebsrestaurant, Reduktion der Druckmaterialien und die Absenkung der Heizungen am Wochenende.

Takeda: CO2-Neutralität künftig auch für Lieferanten

Umweltschutz und Ressourcenschonung wird auch beim japanischen Pharmakonzern Takeda großgeschrieben. Das Unternehmen, das in Deutschland mit Standorten in Singen, Oranienburg, Berlin und Konstanz vertreten ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die globalen Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 % zu reduzieren. Zudem optimiert der Konzern sein Wasser- und Abfallmanagement und setzt verstärkt Verpackungen aus Recyclingpapier und nachhaltiger Forstwirtschaft ein.

In Deutschland ist Takeda nach eigenen Angaben seit 2020 in der gesamten Wertschöpfungskette CO2-neutral. Diese Maßstäbe würden auch auf die Lieferanten angewendet. Bis 2025 will das Unternehmen seine Treibhausgasemissionen in Deutschland um 40 % reduzieren und bis 2040 gemäß den globalen Zielen komplett klimaneutral sein. Dabei komme den deutschen Produktionsstandorten eine besondere Rolle zu. In Oranienburg produziert Takeda seit 2013 mit einer Photovoltaik-Anlage Strom. Seit 2012 bezieht das Unternehmen dort zudem 100 % grünen Strom aus regenerativen Energiequellen. Außerdem konnte die Abfallmenge seit 2012 um das 4,4-Fache reduziert werden.

Auch am Standort Singen wird künftig eine neue Fotovoltaikanlage Strom produzieren. Den CO2-Ausstoß will das Unternehmen dort um 80 % reduzieren. Seit 2014 ist ein Blockheizkraftwerk im Einsatz, ab 2024 soll ein Biomassekraftwerk Wärme erzeugen. Durch Umstellung der Faltschachteln für Pantoprazol, dem Hauptprodukt in Singen, spart Takeda zudem jedes Jahr 87 t Frischfaserpapier.

Autor: Thorsten Schüller, CHEManager

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