



CHEMonitor berichtet über das Vertrauen der deutschen Chemie- und Pharmamanager in die Handlungsfähigkeit der Branche.

Christian Kullmann soll bis 2030 Vorstandschef von Evonik bleiben. Zugleich berief der Aufsichtsrat Michael Rauch zum neuen Finanzvorstand.

Evonik richtet seine strategische Forschungseinheit neu aus. Die Evonik Innovation Factory agiert als unternehmerische Entwicklungseinheit, die technologische Durchbrüche schneller in industrielle Anwendungen überführt.

Evonik hat im Jahr 2025 ihre Prognose für den operativen Gewinn erreicht und den Ausblick für 2026 bekräftigt. Die finalen Zahlen bestätigen das Bild, das die am 5. Februar vorab vermeldeten vorläufigen Daten zeigten.

Evonik vervollständigt die neuen Führungsstrukturen an den Standorten Marl und Wesseling. Zum Jahresbeginn ist dort bereits die Syneqt mit rund 3.500 Beschäftigten erfolgreich gestartet.

Die (Teil‑) Autonomisierung von Prozessanlagen ist eines der zentralen Zukunftsthemen der Prozessindustrie – die NAMUR Hauptsitzung 2025 zeigte die Wege dahin auf.

Syneqt übernimmt den Betrieb der beiden Chemieparks als 100-prozentiges Tochterunternehmen von Evonik.

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid. Es wird normalerweise nicht weiterverwertet oder gespeichert, sondern in die Umwelt abgegeben. Dort wirkt es klimaschädlich. Eine jüngst gestartete Studie im Auftrag des Chemieparkbetreibers Yncoris sowie einem Industriekonsortium befasst sich mit den Möglichkeiten einer CO₂-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien. Denn eine solche Infrastruktur bildet die Grundlage, um CO₂ zu speichern und so den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren.

Interview mit Thomas Basten, Evonik/Syneqt, über die Strategien und Ziele der neuen Dienstleistungsgesellschaft.

Auch die Wirtschaft kann einen Beitrag leisten, um Rassismus, Hass, Desinformationen und Verschwörungsmythen entgegenzuwirken. Wie das geht, zeigt Evonik Industries.

CHEMonitor beleuchtet die Bedeutung Europas als Innovationsstandort der Chemie- und Pharmaindustrie.

Evonik hat von Juli bis September in einem von hoher Unsicherheit und schwacher Nachfrage geprägten Umfeld ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 448 Mio. EUR erzielt.

Forschende vom Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT), der Ruhr-Universität Bochum und von Evonik Oxeno haben ein neuartiges Katalysatorsystem entwickelt, mit dem das Klimagas Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die chemische Industrie genutzt werden kann.

Evonik hat heute Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet ein bereinigtes EBITDA zwischen 420 und 460 Mio. EUR.

Mit einer TÜV-zertifizierten Softwarelösung können Ökobilanzen (Life Cycle Assessments, LCAs) nun automatisiert erstellt und aktualisiert werden – schnell, konsistent und belastbar.

Die Initiative soll Märkte erschließen, die an Kerngeschäfte des Unternehmens angrenzen. Sie positioniert Evonik in aufkommenden Märkten, indem konzernweit Kompetenzen zu bestehenden Technologien und Produkten gebündelt werden, um Kunden ganzheitliche Lösungen anzubieten.

Die neue Evonik-Tochter Syneqt vereint Kompetenzen der Chemieparks Marl und Wesseling und wird mit rund 3.500 Beschäftigten und 1,8 Mrd. EUR Umsatz einer der bundesweit größten Anbieter für Industrieservices.

US-Handelskonflikte verzögern den erhofften Aufschwung in der Chemie- und Pharmaindustrie

Evonik hat von April bis Juni in einem zunehmend schwieriger werdenden Umfeld ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 509 Mio. EUR erzielt. Damit lag die Kennzahl 12% unter dem guten Vorjahreswert (Q2 2024: 578 Mio. EUR).

Der Technische Service von Evonik Operations ist das Rückgrat des chemischen Verbundstandorts Marl, bei der Entwicklung von Asset-Strategien, der operativen Instandhaltung oder dem Steuern von Revisionen.

Chemiekonzern strebt 1 Mrd. EUR mehr Gewinn bis 2027 an

Evonik hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 in schwierigem Umfeld das Ergebnis des Vorjahresquartals übertroffen.

Elektrochemische Prozesse gewinnen an Bedeutung. Ein erfolgreiches Beispiel ist die Rückgewinnung wertvoller Stoffe aus Nebenströmen einer Produktion.

Die chemische Industrie ist der wichtigste Wegbereiter der Defossilisierung, der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft und steckt zugleich selbst mitten in dieser Transformation.

Evonik hat im Jahr 2024 beim Gewinn kräftig zugelegt. Das bereinigte EBITDA stieg um 25% auf 2,065 Mrd. EUR und lag damit innerhalb der avisierten Spanne von 1,9 bis 2,2 Mrd. EUR. Wegen der guten Entwicklung im Jahresverlauf hatte der Konzern seine Prognose im Sommer angehoben. Der Umsatz lag mit 15,2 Mrd. EUR etwa auf Vorjahresniveau. Entsprechend erhöhte sich die Profitabilität, gemessen an der bereinigten EBITDA-Marge, deutlich von 10,8% im Vorjahr auf nun 13,6%.

Greenlyte Carbon Technologies plant im Chemiepark Marl den Bau einer Anlage zur CO2-neutralen Produktion von eMethanol aus der Luft. Dafür hat das Essener Start-Up jetzt die Zusage einer mehrstelligen Millionen-Euro-Finanzierung im Rahmen des Programms „Produktives.NRW“ erhalten, das von Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union kofinanziert wird.

Evonik baut in Marl eine Pilotanlage zur Produktion ihrer innovativen und leistungsfähigen Anionen-Austausch-Membran (AEM). Das Unternehmen hat die Membran selbst entwickelt und vermarktet sie unter dem Namen Duraion. Sie ist ein zentraler Bestandteil in der AEM-Wasserelektrolyse und hat das Potenzial, die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff zu ermöglichen.

Bei Evonik kann der VAA künftig ausgewählte digitale Kanäle des Unternehmens nutzen, um mit Beschäftigten von Evonik zu kommunizieren.

Evonik hat mit dem niederländischen Unternehmen VoltH2 ein Term Sheet unterzeichnet, um die Produktion von grünem Wasserstoff im Chemiepark Delfzijl voranzutreiben. Gemäß der Vereinbarung wird VoltH2 einen 50-MW-Elektrolyseur in der Nähe der Wasserstoffperoxid-Anlage (H2O2) von Evonik errichten.

Evonik und Fuhua Tongda Chemicals Company (Fuhua) haben ein Gemeinschaftsunternehmen in Leshan, Provinz Sichuan, gegründet, um Wasserstoffperoxid (H2O2) in China zu produzieren und vermarkten.

Mehr Strom für mehr Klimaschutz

Der menschengemachte Klimawandel ist ein zentrales Thema im Global Risks Report 2024 des World Economic Forum (WEF) und wird als eine der größten Bedrohungen für die globale Stabilität angesehen.

Evonik stellt sich in einer neuen Segmentstruktur auf und gibt sich ein deutlich schlankeres Führungsmodell. Die Business Lines, die bislang in vier Divisionen gebündelt sind, werden künftig direkt von einzelnen Vorstandsmitgliedern geführt. Aufgeteilt in zwei Segmente werden die operativen Geschäfte dann deutlich differenzierter gesteuert.



























