
UBA und ISC3 diskutieren über nachhaltige Chemikalienwirtschaft
Eine zentrale Erkenntnis der „Spotlights 2026 lautet: Shaping the Chemical Transition Together“.

Eine zentrale Erkenntnis der „Spotlights 2026 lautet: Shaping the Chemical Transition Together“.

Von chemischem Recycling und nachhaltigeren Polymeren über erneuerbare Kraftstoffe, saubere Energietechnologien und CO₂-arme Baumaterialien: Die vielversprechendsten Innovatoren im Bereich nachhaltige Chemie präsentierten ihre Ideen beim Finale der ISC3 Innovation Challenge 2025.

Die Finalisten der mit 25.000 EUR dotierten 5. ISC3 Innovation Challenge, bei der Innovationen in den Bereichen Nachhaltige Chemie und Textilien gesucht wurden, stehen fest! Eine 23-köpfige internationale Expertenjury wählte die fünf Finalisten aus einer Vielzahl hochkarätiger Bewerbungen aus der ganzen Welt aus.

Große Ehre für Professor Klaus Kümmerer. Dem renommierten Wissenschaftler der Leuphana-Universität Lüneburg und Direktor des Research & Education Hub des International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) ist in Hannover das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen worden.

Raj Tanna, einer von acht Finalisten der Innovation Challenge des International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3), erforscht und entwickelt mit seinem Start-up Schutzen Chemical Group aus Mumbai biobasierte und biologisch abbaubare Lösungen mit Polymeren aus den Fruchtkernen des Tamarindenbaums.

Die Leuphana Universität gehört zu den Nominierten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2023. Das verdankt sie vor allem ihren berufsbegleitenden Masterstudiengängen mit Nachhaltigkeitsschwerpunkten.

Leder aus Mikroorganismen statt Tierhaut aus Peru. Ein Werkstoff aus lokal gewonnener Stärke als nachhaltige Alternative zu Einweg-Plastikverpackungen aus Kolumbien. Sonnenbrillen aus recycelte Chipstüten, made in Indien. Haut- und Haarpflegeprodukte auf Basis von aus Fischabfällen extrahierten Proteinen aus Äthiopien.

Eine internationale Expertenjury wählte acht Finalisten des vom International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) organisierten Innovationswettbewerbs für Nachhaltige Chemie und Landwirtschaft.

Weniger ist mehr – so könnte das Zukunftskonzept der Chemie lauten.

Welche Innovationen der Nachhaltigen Chemie können die Landwirtschaft verbessern? Das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) hat die Bewerbungsphase für den nächsten ISC3 Innovationswettbewerb gestartet, der mit insgesamt 25.000 EUR dotiert ist.

Bei der dritten Innovation Challenge des International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) hat eine internationale Expertenjury das Berliner Start-up „We Are Galaktika“ zum Sieger gekürt.

Die Bewertung der Einreichungen zur dritten ISC3 Innovation Challenge im Bereich Sustainable Chemistry and Waste: Prevention, Valorisation & Management ist abgeschlossen. Eine internationale Expertenjury wählte insgesamt 10 Finalisten aus einer Vielzahl erstklassiger internationaler Bewerbungen aus.

Startschuss für die Innovation Challenge 2021/2022, die vom International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) organisiert wird. Ab sofort sind Bewerbungen für den ISC3 Innovationswettbewerb mit Schwerpunkt nachhaltige Chemie und Abfallvermeidung, -aufwertung und -management möglich.

Mitte Juli endete der Bewertungszeitraum für die zweite ISC3 Innovation Challenge mit Fokus auf Innovationen aus dem Bereich Erneuerbare Energien und Lösungen aus dem Bereich Nachhaltige Chemie. Beim Internationalen Kompetenzzentrum Nachhaltige Chemie (ISC3) gingen insgesamt 62 erstklassige Bewerbungen aus 28 Ländern und sechs Kontinenten ein.

Das International Sustainable Chemistry Collaborative Center ISC3 hat die acht Finalisten der ersten Innovation Challenge bekanntgegeben


