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Chemie ist ... Eine perfekte Verbindung

13.07.2017 - Die 104. Tour de France, die am am 23. Juli in Paris endet, begeistert erneut Millionen Radsportfans.

Den Fahrern wird bei Sprints und Bergetappen alles abverlangt, aber auch dem Material. Denn zwar kommt es beim Radrennfahren vor allem auf Muskelkraft und Ausdauer der Athleten an, aber Rahmen und Laufräder müssen die wirkenden Antriebs-, Brems- und Lenkkräfte auf die Straße übertragen – und dabei selbst so leicht wie möglich sein.

Also kommen auch im Radrennsport moderne Chemiewerkstoffe zum Einsatz. Radprofis wie Freizeitradler profitieren dabei von leichten Hightech-Werkstoffen und innovativen Kunststoffmaterialien für Rahmen, Sättel, Helme oder auch Bekleidung. Die Verbindung der verschiedenen Materialien wird heute meist durch Klebetechnik gewährleistet. Daher ist Bostik, der Geschäftsbereich für Spezialklebstoffe von Arkema, offizieller Partner des weltweit größten Radsport-Events. Die Chemieexperten entwickelten u.a. ein neues Klebemittel, das es erlaubt, die Tour-Startnummern aus einem leichteren, luftdurchlässigeren Textilmaterial herzustellen und an den Teamtrikots zu befestigen. (mr)

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