Gespräch im Wirtschaftsministerium mit ChemDelta Bavaria

Informationsaustausch mit SPD-MdB Uwe Beckmeyer zu Infrastruktur und Energieversorgung

  • ChemDelta Bavaria im Dialog mit der Bundespolitik: (v. li.) Dr. Alfred Kern, Brigitte Irsfeld (Wirtschaftsministerium, Bereich Chemie), Dr. Gerhard Wagner, MdB Bärbel Kofler, MdB Uwe Beckmeyer (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie), Dr. Dieter Gilles und Dr. Markus Born.ChemDelta Bavaria im Dialog mit der Bundespolitik: (v. li.) Dr. Alfred Kern, Brigitte Irsfeld (Wirtschaftsministerium, Bereich Chemie), Dr. Gerhard Wagner, MdB Bärbel Kofler, MdB Uwe Beckmeyer (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie), Dr. Dieter Gilles und Dr. Markus Born.

Die Defizite in der Verkehrsinfrastruktur für das bayerische Chemiedreieck und die Energieversorgung der Industrie-Standorte im ChemDelta Bavaria: Diese Wettbewerbsfaktoren wurden in Berlin intensiv zwischen Verantwortlichen von ChemDelta Bavaria und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, SPD-MdB Uwe Beckmeyer, diskutiert. Der Informationsaustausch war auf Vermittlung der SPD-Heimatabgeordneten MdB Bärbel Kofler zustande gekommen.

Zusammen mit dem scheidenden ChemDelta-Sprecher Dr. Alfred Kern hatten Dr. Dieter Gilles, Werkleiter der Wacker Chemie Burghausen und Dr. Gerhard Wagner, Geschäftsführer OMV Deutschland und Standortleiter der OMV-Raffinerie Burghausen sowie Dr. Markus Born von den Bayerischen Chemieverbänden den Staatssekretär über die drängenden Defizite und Problemstellungen informiert. Im Mittelpunkt standen dabei der zweigleisige Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnanbindung sowie die zügige Fertigstellung der A 94 bis 2019 in das bayerische Chemiedreieck. Aber auch den grundsätzlichen Stellenwert einer sicheren, umweltverträglichen Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen für ihre energieintensiven Industrie-Standorte thematisierten die ChemDelta-Verantwortlichen. Staatssekretär Beckmeyer äußerte „vollstes Verständnis“ für die Belange der Chemieindustrie im Südosten Bayerns.
 

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