BASF erhöht Kapazität für höhere Carbonsäuren

BASF hat die Produktionskapazität für die höheren Carbonsäuren Isononansäure (INS) und 2-Ethylhexansäure (2-EHA) von 55.000 t auf 68.000 t pro Jahr erhöht. Mit flexiblen World-Scale-Anlagen an ihren Verbundstandorten in Ludwigshafen (Deutschland) und Kuantan (Malaysia) zählt BASF zu den weltweit bedeutendsten Herstellern von höheren Carbonsäuren.

„Wir unterstützen unsere Kunden weiterhin bei der weltweit wachsenden Nachfrage nach unseren hochwertigen höheren Carbonsäuren. Unsere Produkte schaffen Mehrwert in Hochleistungsformulierungen für synthetische Schmierstoffe, zum Beispiel in der Kältetechnik“, sagte Andrea Frenzel, President, Leiterin des Unternehmensbereichs Intermediates. „Mit der Erweiterung gehen wir konsequent den nächsten Schritt zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Carbonsäuren an unseren Verbundstandorten. Nach dem Ausbau unserer 2-EHA-Kapazität im Jahr 2016 in Kuantan, geht es jetzt insbesondere um INS zur Ergänzung unserer europäischen Produktion. Mit unserem flexiblen und zuverlässigen Produktions- und Versorgungsnetzwerk für höhere Carbonsäuren können wir schnell auf die Nachfrage am Markt reagieren.“

INS dient als Baustein zur Herstellung verschiedener Hochleistungsformulierungen. Beispiele hierfür sind synthetische Kühlschmierstoffe für moderne Klimaanlagen, die umweltfreundlichere Kältemitteltechnologien verwenden, um Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht zu werden. Ein weiteres Beispiel für den Einsatz von INS sind synthetische Schmierstoffe für die Luftfahrtindustrie. Darüber hinaus bewährt sich INS auch in Anwendungen wie Arznei- und Pflanzenschutzmittel, Kosmetika und Oberflächenbeschichtungen. 2-EHA dient als Baustein für Formulierungen zur Herstellung von Weichmachern, PVC-Stabilisatoren, Schmierstoffen, Kosmetika und Trocknungszusätzen für Lacke.

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