World Plastics Council traf sich in Düsseldorf

Jahreshauptversammlung während der K 2019

  • Die TeilnehmerInnen der General Assembly des World Plastics Council am 18. Oktober auf der K 2019 in Düsseldorf. Foto: PlasticsEurope)Die TeilnehmerInnen der General Assembly des World Plastics Council am 18. Oktober auf der K 2019 in Düsseldorf. Foto: PlasticsEurope)

Bei der Jahreshauptversammlung des World Plastics Council im Rahmen der K 2019 gab es eine Rekordteilnehmerzahl mit 50 Vertretern der internationalen kunststofferzeugenden Industrie. Vertreter aus Afrika, Europa, Asien (u.a. China und Indien) sowie aus den USA waren vertreten. Beeindruckend das Commitment des chinesischen Vertreters Li Shousheng, der Beispiele anführte, wie sein Land Lösungen gegen Plastikmüll in der Umwelt vorantreibt. Im Vordergrund stehen dabei neue Technologien und Innovationen, die den Weg von einer linearen hin zu einer zirkulären Wirtschaft unterstützen helfen.

Erhebliche Fortschritte wurden auch bei der Einbeziehung von Interessengruppen und politischen Entscheidungsträgern berichtet. Die Mitglieder bestätigten Pläne zur kritischen Diskussion der Zukunft von Kunststoffen auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen, dem Basler Übereinkommen, im Rahmen der G7/G20 und anderen Gremien. Im Jahr 2019 baute das WPC seine globale Präsenz weiter aus und begrüßte zwei neue Mitgliedsunternehmen: Kolon/Korea und Tasnee/Saudi-Arabien.

Li Shousheng, Vorsitzender der China Petroleum and Chemical Industry Federation, sagte: „Wir arbeiten daran, eine neue Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe aufzubauen, sie wertschöpfend zu erfassen und von der Umwelt fernzuhalten."

„Die globale Kunststoffindustrie will gemeinsam mit anderen Interessengruppen Lösungen entwickeln", sagte Jim Seward, Senior Vice President, Research & Development, Technology & Sustainability bei Lyondell Basell.

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