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Bayer-Augenmittel schneidet in Langzeitstudie gut ab

11.02.2014 -

Bayer kann auf steigende Umsätze mit seinem neuen Augenmittel setzen. Eine Behandlung mit dem Medikament Eylea habe die Sehschärfe von Patienten in einer zweijährigen Studie anhaltend verbessert, teilte Bayer mit. Eylea gehört zu wichtigsten neuen Präparaten des Unternehmens. Bayer-Chef Marijn Dekkers traut der Arznei, die in den Augapfel gespritzt wird, in der Spitze Jahresumsätze oberhalb der Milliardenschwelle zu. Bayer testete Eylea in dem Test als Mittel zur Behandlung des diabetischen Makulaödems, einer Erkrankung der Netzhautgefäße bei Diabetikern, die zur Erblindung führen kann.

Eylea soll unter anderem das Wachstum neuer Blutgefäße hemmen. Die Arznei ist bereits in vielen Ländern in mehreren Behandlungsfeldern auf dem Markt. Wichtigstes Konkurrenzpräparat von Eylea ist das Medikament Lucentis von Novartis, das dem Schweizer Arzneimittelhersteller 2013 Umsätze von 2,38 Mrd. US-$ einbrachte. Bayer setzte in den ersten neun Monaten 2013 mit Eylea 207 Mio. € um. Die US-Pharmafirma Regeneron hat in den USA die exklusiven Rechte an Eylea. Die Vermarktung außerhalb der USA liegt bei Bayer, dort teilen sich beide die Einnahmen. In Japan wird Regeneron an den Umsätzen beteiligt.

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