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Edgar E. Nordmann zum Interimspräsidenten der ICTA gewählt

13.05.2016 -

Der Vorstandsvorsitzende der Georg Nordmann Holding und Geschäftsführer der Nordmann, Rassmann, Edgar E. Nordmann, wurde zum Interimspräsidenten der ICTA (International Chemical Trade Association) gewählt. Die ordentliche Wahl des Boards und des Präsidenten findet vom 6. bis 8. Juni 2016 im Rahmen des jährlichen FECC-Kongresses in Istanbul statt.

Die ICTA (International Chemical Trade Association) wurde als Folgeverband des ICCTA (International Council of Chemical Trade Associations) aufgrund seiner Neuausrichtung mit Wirkung zum 1. Februar 2016 in Brüssel gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die nationalen Chemiehandelsverbände der USA (National Association of Chemical Distributors NACD), Großbritanniens (Chemical Business Association CBA) und Deutschlands (Verband Chemiehandel VCH), die FECC (European Association of Chemical Distributors) sowie einige Unternehmen.

Edgar E. Nordmann hat sich in seiner gesamten Laufbahn um das Verbandswesen der chemischen Industrie, den internationalen Austausch und die Weiterentwicklung der Distributionsbranche verdient gemacht. Er hat in zahlreichen, zumeist ehrenamtlich ausgeübten Positionen wie beispielsweise für die FECC, als Berater von Ministerien, der EU-Kommission oder als Ehrenpräsident der Deutsch-Malaysischen Gesellschaft weltweit Netzwerke geknüpft und die Veränderungen in der Distributionsbranche konstruktiv begleitet. So hat er maßgeblich zum professionellen Gesicht der Branche beigetragen.

„Ich freue mich sehr, meine langjährige Expertise in den Dienst eines modernen, internationalen Verbandes zu stellen, in dem nun auch Firmen selbst die Möglichkeit einer direkten Mitgliedschaft wahrnehmen können. Die notwendigen dynamischen Prozesse und Veränderungen, der die Branche kontinuierlich unterworfen ist, können so besser abgebildet und mitgestaltet werden,“ erläutert Edgar E. Nordmann seine Präsidentschaft. „Eines der Hauptanliegen der ICTA, neben der Gewinnung weiterer Mitglieder, wird sein, sich noch stärker in die internationale regulatorische Arbeit einzubringen.“

Die ICTA agiert als Schnittstelle zwischen der Industrie, internationalen Organisationen und Interessengruppen. Zugleich wird sie die Gründung nationaler oder regionaler Verbände unterstützen, wo diese derzeit noch nicht existieren. Eine der Hauptaufgaben ist zudem der Informationsaustausch und die Förderung der freiwilligen Initiativen der Industrie, basierend auf Responsible Care und Responsible Distribution. Oder wie Eric Byer, Präsident der NACD, es formuliert: „Diese Organisation wird der Industrie als eine globale, einheitliche Stimme dienen und die Koordination unserer Anstrengungen auf globaler Ebene erleichtern.“
 

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