Boehringer Ingelheim verzeichnet solides organisches Wachstum

Im ersten Halbjahr 2019 hat das forschende Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim im Bereich Forschung und Entwicklung weitere Fortschritte erzielt. Dabei konzentriert sich das Unternehmen bei der Entwicklung von Arzneimitteln, neuen Ansätzen und Therapien vor allem auf Krankheiten, für die es bislang keine zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit gibt. Boehringer Ingelheim arbeitet in der Humanpharmazeutika aktuell an rund 90 Entwicklungsprojekten, von denen 71% das Potenzial für einen therapeutischen Durchbruch und 63% als erste Substanz einer neuen Wirkstoffklasse haben. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind unverändert hoch und bewegen sich auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018.

„Für uns alle bei Boehringer Ingelheim ist es entscheidend, dass wir mit dem, was wir täglich tun, einen signifikanten Beitrag dazu leisten, die Gesundheit von Menschen und Tieren zu verbessern. Auch in 2019 haben wir über alle Bereiche hinweg umfangreich in Forschung und Entwicklung investiert und werden damit auch fortfahren“, erklärte Hubertus von Baumbach, Vorsitzender der Unternehmensleitung.

Die allgemein gute Entwicklung spiegelt sich auch in den Geschäftszahlen wider: Boehringer Ingelheim hat im ersten Halbjahr 2019 den positiven Trend aus dem Jahr 2018 fortgesetzt. Von Januar bis Juni erzielte das Unternehmen insgesamt einen Umsatz von rund 9,3 Mrd. EUR. Bereinigt um Währungseffekte ergibt sich ein Wachstum von 4,6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2018: 8,6 Mrd. EUR). Vor allem der größte Geschäftsbereich, die Humanpharmazeutika, trug zu dem soliden organischen Wachstum bei. Der Umsatz im Geschäftsbereich Tiergesundheit war aufgrund des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in Asien leicht rückläufig. Die Ergebnisse in der biopharmazeutischen Auftragsfertigung wurden durch ungünstige Phaseneffekte negativ beeinflusst.

„Mit unserem Halbjahresergebnis sind wir zufrieden. Boehringer Ingelheim wächst organisch auf einem nachhaltigen und stabilen Weg“, sagte von Baumbach.

Insgesamt geht Boehringer Ingelheim für das laufende Geschäftsjahr auf vergleichbarer Basis unverändert von einem leichten Wachstum der Umsatzerlöse aus.

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