PCC startet Produktion von Dimethylether in Aerosol-Qualität

Neue Anlage in Russland mit einer Jahreskapazität von 20.000 t errichtet

  • Die Inbetriebnahme der DME-Anlage auf dem Werksgelände des PCC-Joint-Venture-Partners in Pervomaysky startete Anfang Dezember 2018, gut eineinhalb Jahre nach Baubeginn. Seit dem 17. Dezember läuft die Anlage stabil und produziert die erforderliche hochreine Qualität.Die Inbetriebnahme der DME-Anlage auf dem Werksgelände des PCC-Joint-Venture-Partners in Pervomaysky startete Anfang Dezember 2018, gut eineinhalb Jahre nach Baubeginn. Seit dem 17. Dezember läuft die Anlage stabil und produziert die erforderliche hochreine Qualität.

PCC startet die Produktion von hochreinem Dimethylether (DME) in Aerosol-Qualität. Die Jahreskapazität der neuen DME-Anlage am Standort Pervomaysky in der russischen Tula-Region, etwa 180 km südlich von Moskau, beträgt 20.000 t. Das Joint Venture DME Aerosol zwischen PCC mit Hauptsitz in Duisburg und dem russischen Partnerunternehmen JSC Shchekinoazot konnte die Inbetriebnahme der Anlage am 17. Dezember 2018 erfolgreich abschließen.

Hochreiner DME in Aerosol-Qualität wird überwiegend als Treibmittel in der Kosmetikindustrie beispielsweise in Hairstyling-Produkten, aber auch zur Herstellung von Polyurethan-Bauschaum verwendet. „Unser Ziel ist, den Markt für DME in Osteuropa zu erschließen“, erklärt Alleinaktionär und Verwaltungsratsvorsitzender Waldemar Preussner. „Mit der Inbetriebnahme der neuen DME-Anlage unterstreichen wir unsere Strategie, Investitionschancen in lukrativen, weniger wettbewerbsintensiven Marktnischen zu realisieren.“ Preussner fügt hinzu: „Besonders freut mich, dass wir mit dem Start der DME-Produktion kurz vor Weihnachten eine weitere bedeutende Projektinvestition 2018 erfolgreich abschließen konnten.“ Zuvor hatte das Unternehmen bereits in Island eine hochmoderne und umweltfreundliche Produktionsanlage für Siliziummetall in Betrieb genommen.

Die DME-Anlage wurde auf dem Werksgelände des Joint-Venture-Partners in Pervomaysky in der Tula-Region mit einer Jahreskapazität von 20.000 t errichtet. Die dort bereits vorhandenen modernen Methanol-Anlagen gewährleisten eine sichere Rohstoffbasis für die neue Produktion.

 

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