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Chemie ist ... Unsichtbar und doch sehenswert

11.07.2023 - Was haben die Chinesische Mauer, die Elbphilharmonie, die Sagrada Familia oder der Burj Khalifa gemeinsam? Sicher ist: Wenn man vor einem Wahrzeichen steht, denkt man nicht sofort an Chemie.

Tatsächlich aber gibt es weltweit eine ganze Reihe beeindruckender Sehenswürdigkeiten, bei denen Chemie eine – im wahrsten Wortsinn ‚verbindende‘ – Rolle spielt. Denn all die genannten Bauwerke sind zumindest teilweise geklebt. Und selbst einer der bedeutendsten Kulturschätze der Menschheit, die Totenmaske des Tutanchamun, ließe sich in diese Reihe einordnen. Innovative Klebstofflösungen werden heute nicht nur bei der Konstruktion oder Verglasung von modernen Gebäuden eingesetzt, sondern helfen auch, antike Bauwerke zu sanieren, so geschehen bei der Chinesischen Mauer. 1988 unterstützte Henkel die Rekonstruktion des Mutianyu-Teilstücks, rund 70 km nördlich von Peking, mit Know-how und Bauchemielösungen. Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies, dessen Geschichte vor 100 Jahren begann (vgl. Seite 7) hat weltweit Pionierarbeit im Klebebereich geleistet. So entwickelte Henkel 2015 auch einen maßgeschneiderten Klebstoff, um den abgebrochenen Bart der berühmten Totenmaske des Tutanchamun wieder professionell (und unsichtbar) zu befestigen.

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