Ultracool-Umlaufkühler von Lauda entsprechend der Ökodesign-Richtlinie

  • Ultracool-Umlaufkühler lassen sich per Webserver über PC oder sogar mobile Endgeräte steuern. Die Geräte sind zudem an die Lauda-Cloud angebunden. Foto: LaudaUltracool-Umlaufkühler lassen sich per Webserver über PC oder sogar mobile Endgeräte steuern. Die Geräte sind zudem an die Lauda-Cloud angebunden. Foto: Lauda

Mit der neuen Generation der Ultracool-Reihe stellt Lauda hochmoderne Umlaufkühler vor, die mit dem Schwerpunkt auf Energieeffizienz und konform zur europäischen Ökodesign-Richtlinie entwickelt wurden. Durch den integrierten Webserver, der die Steuerung über mobile Endgeräte erlaubt, sowie die Anbindung an die Lauda-Cloud setzt man zudem Maßstäbe in der Digitalisierung von Temperierprozessen. Industrielle Umlaufkühler werden oft im Dauerbetrieb eingesetzt. Sie kühlen Anwendungen etwa in der Druckindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau und der Metallverarbeitung. Im Zuge der Energiewende setzen Unternehmen zunehmend auf energiesparende und nach-haltige Maßnahmen; auch der Bedarf an energieeffizienten Möglichkeiten zur Temperierung industrieller Prozesse steigt kontinuierlich.

Ultracool-Umlaufkühler mit bis zu 50% Energieeinsparung
Um den Anforderungen der Kunden nach energie- und ressourcenschonenden Produkten gerecht zu werden, wurden die neuen Ultracool-Umlaufkühler konform zur europäischen Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EC entwickelt. Die Richtlinie definiert Grenzwerte hinsichtlich der Energieeffizienz, die von Prozess-Umlaufkühlern zu erfüllen sind. Das macht die neuen Ultracool Geräte zu den effizientesten industriellen Umlaufkühler. Denn die Konstruktion ermöglicht je nach Betriebsbedingungen eine Reduzierung der Energiekosten um bis zu 50% im Vergleich zu konventionellen, nicht ökodesign-konformen Kühlern. Das verringert nicht nur die Betriebskosten, sondern führt auch zu Amortisationszeiten von weniger als einem Jahr.

Bereit für Industrie 4.0
Die neuen Umlaufkühler sind serienmäßig mit einer LCD-Fernbedienung mit Kabelanschluss ausgestattet. Ebenfalls standardmäßig integriert ist eine Ethernet-Schnittstelle für die Verbindung zu einem Computer oder lokalen Netz-werk (LAN). Außerdem bietet das intelligente Konnektivitätskonzept der Umlaufkühler flexible Möglichkeiten der Bedienung. So lassen sich die Geräte per Webserver über PC oder sogar mobile Endgeräte steuern – eine Internetverbindung ist dafür nicht nötig. Die neuen Umlaufkühler gehören außerdem zu den ersten Geräten, die an die Lauda-Cloud angebunden sind.

Das ermöglicht den Datenaustausch und die Überwachung von jedem Computer mit Internetanschluss – vollkommen standortunabhängig.

Jeder Kundenanforderung gewachsen
Die Umlaufkühler kühlen präzise in einem erweiterten Arbeitstemperaturbereich von -10 bis 35 °C mit einer Temperaturstabilität von ±0,5 K. Die Schutzart IP 54 ermöglicht das Aufstellen im Freien, eine serienmäßige Lüftersteuerung garantiert den Betrieb bei Umgebungstemperaturen bis zu-15 °C und reduziert die Geräuschbelastung. Zu den vergleichbaren bisherigen Modellen konnte der Hersteller die Stellfläche noch einmal reduzieren. Alle neuen Umlaufkühler lassen sich dank zahlreicher Optionen wie drehzahlgeregelte Pumpen oder Durchflussmesser für jede kundenspezifische Anforderung optimieren. Die bifrequente Spannungsversorgung (50/60 Hz) ermöglicht den weltweiten Einsatz.

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