
IGBCE kritisiert Stellenabbau bei BioNTech
BioNTech plant, u.a. die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1.860 Stellen betroffen sein könnten.

BioNTech plant, u.a. die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1.860 Stellen betroffen sein könnten.

BioNTech hat im Geschäftsjahr 2025 bei einem Umsatz von 2,9 Mrd. EUR einen Nettoverlust von 1,1 Mrd. EUR eingefahren. Das Mainzer Biotechunternehmen hat nun Pläne für eine verstärkte strategische Ausrichtung auf die spätklinische Pipeline sowie die Ausgründung eines neuen Unternehmens bekanntgegeben, das von den BioNTech-Gründern Ugur Sahin und Özlem Türeci geleitet werden soll.

BioNTech und CureVac haben einen bindenden Kaufvertrag geschlossen, im Rahmen dessen BioNTech beabsichtigt, alle Aktien an CureVac zu erwerben.

BioNTech und Biotheus gaben heute den Abschluss einer Vereinbarung bekannt, im Rahmen derer BioNTech Biotheus übernehmen wird. Biotheus ist ein Biotechunternehmen in der klinischen Phase, das sich der Entdeckung und Entwicklung innovativer Antikörper widmet, um den ungedeckten medizinischen Bedarf von Patienten mit Krebs oder entzündlichen Erkrankungen zu adressieren.

Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden sechs Frauen in die Vorstände der deutschen Top-20-Chemie- und Pharmaunternehmen berufen. Doch mit der Zahl der Frauen steigt auch ihre Fluktuation.

Stärken und Schwächen liegen beim Pharmastandort Deutschland eng beieinander. Auf der einen Seite verfügt er über ein großes fachliches und personelles Know-how. Auf der anderen Seite hapert es an technologischer Kompetenz, Digitalisierung, Finanzierungsmöglichkeiten, klinischen Studien sowie an der Translation. Branchenverbände mahnen.

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat heute im Beisein von hochrangigen CEOs und Investoren, die zum Global Investment Summit in der Nähe von London eintrafen, neue Auslandsinvestitionen in Höhe von 29,5 Mrd. GBP bekannt gegeben. Darunter befinden sich wichtige Investitionen von europäischen Unternehmen wie Iberdrola, BioNTech und Yondr, wobei sich die europäischen Investitionen auf 9,9 Mrd. GBP belaufen.

BioNTech hat James Ryan mit Wirkung zum 1. September 2023 als Chief Legal Officer (CLO) in den Vorstand berufen.

Leon-Nanodrugs gibt die Ernennung von Hans Frickel zum CEO mit Wirkung zum 1. Juli 2023 bekannt. Frickel war zuletzt Geschäftsführer von R-Biopharm und davor in leitenden Positionen bei BioNTech, Evonik, Midas Pharma, Procter & Gamble und Merck tätig. Er ist promovierter Apotheker und Industriekaufmann und bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in strategischen und operativen Führungspositionen in der pharmazeutischen und medizintechnischen Wertschöpfungskette mit.

Jedes vierte Vorstandsmitglied in den Top-20-Chemieunternehmen Deutschlands ist eine Frau.

BioNTech hat eine Absichtserklärung mit dem Weizmann Institute unterzeichnet hat. Im Rahmen dieser Absichtserklärung werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen von BioNTech und dem Weizmann-Institut in der Grundlagen- und angewandten Forschung zusammenarbeiten.

Anfang Februar wurde die „Biomindz Standortentwicklungsgesellschaft Mainz mbH i.G.“ (Biomindz) gegründet. Mit der Gründung der Gesellschaft sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die Biomindz ihre operative Arbeit aufnehmen kann.

BioNTech hat eine Absichtserklärung mit der Regierung des Vereinigten Königreichs unterzeichnet, um die Umsetzung von klinischen Studien mit personalisierten mRNA-Immuntherapien zum Nutzen von Patienten zu beschleunigen.

In der Prozessindustrie hat der digitale Wandel längst begonnen – und wird in Zukunft sogar noch mehr an Fahrt aufnehmen.

Der mRNA-Impfstoffpionier BioNTech wehrt sich gegen die Anschuldigungen seines deutschen Mitbewerbers CureVac, das Unternehmen habe bei der Formulierung seines Covid-19-Impfstoffs Comirnaty geistiges Eigentum von CureVac verletzt.

Ein Einblick in die Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19-Erkrankungen.

BioNTech hat einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Impfstoffversorgung in Afrika gemacht. Mit einem neuartigen Ansatz hat das Unternehmen schlüsselfertige mRNA-Produktionsanlagen auf der Grundlage einer Containerlösung entwickelt und hergestellt, die eine skalierbare Impfstoffproduktion ermöglichen.

Die Sammlung des Deutschen Museums München ist um ein geschichtsträchtiges Exponat reicher geworden: den Bioreaktor, in dem die allererste Charge des BioNTech-mRNA-Impfstoffs Comirnaty produziert wurde.

Der ‚Deutsche Zukunftspreis‘ ist in diesem Jahr durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin an BioNTech verliehen worden. Geehrt wurde das Mainzer Biotechunternehmen für die Erforschung, Entwicklung und Herstellung des ersten mRNA-Impfstoffs, BNT162b2, gegen Covid-19, der unter dem Namen Comirnaty zugelassen wurde.

Merck hat gemeinsam mit dem Manager Magazin in Wiesbaden Özlem Türeci und Uğur Şahin in die „Hall of Fame der deutschen Forschung“ berufen.

Die Partner des Deutschen Gründerpreises – Stern, Sparkassen, ZDF und Porsche – zeichneten die beiden Forscher und Mitgründer sowie ihr gesamtes Team mit dem Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises aus.

Pfizer und BioNTech haben eine Absichtserklärung mit dem in Kapstadt ansässigen südafrikanischen biopharmazeutischen Unternehmen Biovac unterzeichnet. Dabei geht es um die Herstellung des Covid-19-Impfstoffs zur Auslieferung innerhalb der Afrikanischen Union.

BioNTech und Siemens wollen ihre strategische Kooperation erweitern. So wollen die Unternehmen ihre Zusammenarbeit beim schnellen Produktionsaus- und -aufbau für den Covid-19-Impfstoff intensivieren.

Die Eröffnung einer BioNTech-Niederlassung in Südostasien stellt nach der Eröffnung des US-amerikanischen Hauptsitzes in Cambridge (Massachusetts) einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Expansion des Unternehmens dar.

Evonik beschleunigt die Produktion des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-Biontech durch die Lieferung einer wichtigen Komponente. Monate früher als geplant liefert Evonik die dringend benötigten Lipide für den mRNA-basierten Impfstoff an Biontech. In nur acht Wochen hatten Spezialisten am Standort Hanau die Lipid-Produktion aufgebaut, die die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt. Zunächst war der Lieferstart für Mitte des Jahres vorgesehen.

Biontech hat mit Hilfe von Siemens in Rekordzeit eine bestehende Anlage in Marburg für die Produktion des Covid19-Impfstoffs umgebaut. Mit der Produktionsanlage wird seit Februar der Wirkstoff sowie seit Ende März der Impfstoff BNT162b2 (auch bekannt als Comirnaty) produziert.

Seit die ersten zugelassenen Impfstoffe gegen Covid-19 in vielen Ländern verimpft werden, wartet die restliche Welt ungeduldig auf die Zulassung weiterer Impfstoffe gegen das Coronavirus, damit ausreichend Impfdosen weltweit zur Verfügung gestellt werden können, um die Pandemie bald zu besiegen.

Bei Teilnehmern im Alter von 12-15 Jahren zeigte BNT162b2 sehr hohe Antikörperantworten, die sogar die robusten Antikörperantworten von geimpften 16-25-jährigen Erwachsenen übertrafen und gut verträglich waren; es wurde eine Impfstoffwirksamkeit von 100% beobachtet.

Die Lieferkette in der Pharmalogistik so sicher wie möglich zu gestalten – speziell in Hinblick auf die aktuelle Impfstoff-Logistik, aber auch Logistik-Managementsysteme „intelligenter“ zu machen, das sind Themen, die Logistikverantwortliche umtreiben.

„Wo sehen Sie die größten Hürden in der weltweiten Verteilung der unterschiedlichen Covid-19- Impfstoffe und welche logistischen Lösungsansätze halten Sie für sinnvoll?", haben wir drei Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen der Pharmalogistik gefragt.

Fachwissen im Umgang mit medizinischen Produkten und gleichzeitig schnelles Reagieren verlangt die Covid-19-Pandemie von den Verpackungsanbietern, Dienstleistern und Maschinenbauern.

Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie sind neue Herausforderungen aufgetaucht: Diese hochentwickelten Impfstoffe sind empfindlich.

Biontech und Curevac sind die aktuellen Flaggschiffe der deutschen Top-Biotechinvestoren Strüngmann und Hopp. Doch die Unternehmer haben deutlich mehr zu bieten.

Als strategischer Partner von Biontech leistet Dermapharm einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.

Evonik investiert kurzfristig in die Produktion von Lipiden für mRNA-basierte Impfstoffe an seinen Standorten Hanau und Dossenheim.












