Evotec und Celgene erweitern Partnerschaft um weiteren Zelltyp

Evotec gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Zahlung von Celgene in Höhe von 9 Mio. USD erhält. Grund hierfür war die Entscheidung von Celgene, der Partnerschaft einen neuen Zelltyp hinzuzufügen.

Evotec und Celgene beabsichtigen mit ihrer im Dezember 2016 geschlossenen Allianz, krankheitsmodifizierende Therapieoptionen für eine Vielzahl neurodegenerativer Erkrankungen zu identifizieren. Bisher haben die Unternehmen verschiedene wissenschaftliche Meilensteine erreicht, wie die Überführung eines Programms in die Phase der Leitstrukturoptimierung sowie die Erweiterung um zusätzliche Zelllinien und nun die Erweiterung um einen neuen Zelltyp. Aktuell zugelassene Medikamente lindern die Symptome nur kurzfristig und es gibt einen hohen ungedeckten medizinischen Bedarf an Therapieoptionen, die den Krankheitsfortschritt verlangsamen oder umkehren. Diese Partnerschaft verfolgt einen innovativen Ansatz zur Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe, indem Evotec ihre einzigartige humane iPSC-Technologieplattform einbringt, die zu den größten und ausgereiftesten Plattformen ihrer Art in der Branche zählt.

CSO Cord Dohrmann kommentierte: „Es gibt heutzutage immer noch unzureichende Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die an neurodegenerativen Erkrankungen leiden. Zudem lindert die Mehrzahl der Medikamente nur die Symptome und greift nicht die Ursachen der Erkrankung an. Wir sind zuversichtlich, mit unserer iPSC-Plattform und Celgenes Expertise zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten erforschen und entwickeln zu können, um krankheitsmodifizierte Therapieansätze den Patienten zur Verfügung zu stellen.“

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